Notebook Test 2015 & 2016 ᐅ Reviews und Vergleich der Testsieger

Vergleich der besten Notebooks aus dem Test

1.Platz: Das ASUS 55xMA Notebook (Unsere Empfehlung)

ASUS_55xMADas Notebook von ASUS ist der eindeutige Testsieger unserer Kategorie Notebook für Office-Anwendungen. Der Vorteil dieses Notebboks von ASUS ist definitiv das Zusammenspiel dessen Stärken in allen entscheidenden Bereichen. Auch kann der Preis durchaus begeistern und für die Nutzer, die etwas mehr Leistung, Geschwindigkeit und Spaß am Notebook haben möchten, kann dies in verschiedenen Ausführungen gewählt werden. In unserem ausführlichen Testbericht wird das Notebook näher untersucht und die verschiedenen Ausstattungen sind einsehbar.

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2.Platz: Lenovo IdeaPad 100-15 IBY

Lenovo_IdeaPad_100-15_IBYDieses IdeaPad von Lenovo ist zwar nicht in derselben Austattung wie das ASUS Notebook zu erhalten, doch kann gerade durch seinen sehr günstigen Preis überzeugen. Vorallem für Einsteiger, die lediglich normale Office Programme wie Word oder Excel nutzen und gelegentlich Surfen ist dieses Notebook von Lenovo durchaus geeignet. Unser Test des Notebooks hat gezeigt, dass das Lenovo IdeaPad 100-15 IBY mit wenigen aber verkraftbaren Einbußen zufriedenstellen kann.

 

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3.Platz: Lenovo G50-80

Lenovo_G50-80Als eine Notebook für alle Zwecke lässt sich das Lenovo G50-80 beschreiben. Es ist ein klassischer Allrounder, der nicht zwingend in einem Bereich besonders gut da steht, sondern viel mehr für alle Anwendungen gewappnet ist. Die Variabilität der Ausstattung ist zudem sehr praktisch, um sich einzelne Stärken und Schwächen gezielt heraussuchen zu können. Dies wird in unserem ausführlichen Testbericht weiter ausgeführt.

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Grundsätzlich macht es einen großen Unterschied, ob das Modell lediglich für einfache Schreib- oder aufwendige Filmarbeiten, zum Genießen medialer Inhalte oder sogar zum Spielen hochwertiger PC-Titel genutzt werden soll. Aufgeteilt in die Bereiche „Office-Anwendungen“, „Multimedia“ und „Gaming“ lässt sich jedoch durchaus ein zielstrebiger Notebookvergleich aufstellen. Auf den folgenden Seiten sind viele verschiedene Tests und Urteile zu finden, mithilfe derer ein jeder Interessent an sein persönliches und optimales Notebook gelangt.

Was bist du für ein Notebook-Nutzer? Für was benötigst du das Notebook?

Wir empfehlen direkt die Unterscheidung in verschiedene Nutzungsbereiche, so dass wir dir ein Notebook empfehlen können, das vom Preis und von der Ausstattung zu dir passt und deinen Anforderungen entspricht. Daher solltest du eine der folgenden Gruppen wählen und du gelangst zu den richtigen Testberichten der entsprechenden Notebooks.

Notebook_Anwendungsgebiet

Office-Anwendungen                                              Multimedia                                              Gaming-Notebook

Bei unseren Notebook Tests haben wir verschiedene Bereiche näher untersucht und nach verschiedenen Kriterien bewertet. Folgendes Inhaltsverzeichnis zeigt dir unsere Aufteilung:

 

Ungeachtet des hiesigen Booms an Tablet-PCs darf das gute alte Notebook nach wie vor als das Nonplusultra der mobilen Computerbranche bezeichnet werden: Vor allem die Benutzung für sinnvolle Tätigkeiten und auf der Arbeit inklusive kostenpflichtiger Betriebssysteme physisch-vorhandenen Tastaturen machen Notebooks immer noch überaus beliebt.

Und auch dem klassischen PC im Standformat haben Notebooks so einiges voraus, denn Strom- und Platzbedarf beispielsweise fallen bei diesen Lösungen wesentlich geringer als bei den ausladenden Tower-Versionen aus. Bei der Auswahl eines Notebooks muss jedoch auf eine ganze Palette an Eigenschaften geachtet werden, um auch tatsächlich in den Genuss des optimalen Geräts gelangen zu dürfen.

Das Außenleben: Verarbeitung und Mobilität der Notebooks im Test

Sicher, ein schönes Notebook lässt sich weitaus angenehmer benutzen, als dies bei einem unansehnliches Modell der Fall wäre. Da Schönheit allerdings bekanntlich in den Augen des Betrachters liegt, können in dieser Beziehung keine objektiven Urteile gefällt werden.

Ganz anders sieht es bei der Verarbeitung aus: Eine hochwertige Verarbeitung lässt sich zum Beispiel an der Stabilität der Scharniere, der Widerstandsfähigkeit des Bildschirm- und Basegehäuses sowie der Ausfräsungsgenauigkeit der vielen Ansteckplätze erkennen. Nur wenn diese Punkte überzeugen, bestehen gute Aussichten, einen wirklich langzeitigen Computerspaß zu erfahren.

Konkrete Auswirkungen hat die Verarbeitung beziehungsweise das Außenleben eines Notebooks zudem auf dessen Mobilität: Sind die Elemente besonders geschickt miteinander verarbeitet, indem etwa nur wenige millimetergroße Ränder und hauchdünne Gehäuserahmen bei der Konzeption eingeplant wurden, kann sich auch die Mobilität eines solchen Geräts erhöhen.

Selbiges gilt natürlich auch für das Gewicht: Desto weniger das Notebook auf die Waage bringt, desto besser eignet es sich als Begleiter durch den vielfältigen Alltag. Um eine größtmögliche Flexibilität und zugleich eine stabile Verarbeitung zu gewährleisten, müssen allerdings auch die Materialen einer anderen Kategorie entspringen, als es bei dem Standard-Notebook der Fall ist: Aluminium und zusätzliche Speziallegierungen gelten hier als unverzichtbar. Modelle aus der Klasse der Net- und Ultrabooks beispielsweise weisen häufig solche Materialen auf.

Knackpunkt Bildschirm

Dreh- und Angelpunkt eines jeden Notebooks stellt dessen Bildschirm dar. Hierbei gilt es zunächst, zwischen den einzelnen Größen zu unterscheiden: Die soeben erwähnten Net- und Ultrabooks beispielsweise sind häufig mit 13 oder 14 Zoll großen Anzeigen versehen, wohingegen Mittelklasse-Notebooks meist mit einer Diagonalen von 15 Zoll dienen und Notebooks aus dem Bereich „Multimedia“ häufig einen 17 Zoll großen Bildschirm bieten.

Doch es kommt bei Weitem nicht nur auf die Größe an: Die Auflösung, gemessen in ppi (pixel per inch), der Farb- und Kontrastwert sowie die Helligkeit der Anzeige sollten so hoch wie nur irgendwie möglich ausfallen. Manche Modelle können mittlerweile sogar mit einer vierfachen HD-Auflösung dienen!

Wichtig sind also:

  • Größe des Bildschirms
  • Auflösung
  • Farb- und Kontrastwerte
  • Helligkeit
  • Oberflächeneigenschaften

Hinzu kommt, dass es zwischen spiegelnden, matten und entspiegelten Displays zu unterscheiden gilt: Wird das Notebook einzig und allein in Innenräumen genutzt, darf der Bildschirm durchaus spiegeln, doch sobald der Einsatz an der frischen Luft geplant ist, sollte neben einer hohen Helligkeit auch eine entspiegelte Oberfläche vorhanden sein, um trotz einfallendem Sonnenlicht einen möglichst stabilen Blickwinkel zu erfahren.

Zu guter Letzt kann sich auch noch eine Touchscreenoption ausgezahlt machen: Die neueren Windowsversionen unterstützen allesamt die Wischfunktionen und können mit solch einem Touchscreen durchaus intuitiver bedient werden.

Die inneren Werte der Notebooks im Detail

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Bewertung von Notebooks beziehungsweise deren Vergleich stellen die Hardwareelemente des Innenlebens dar. Hierunter fallen zum Beispiel Prozessor und Arbeitsspeicher, Festplattenspeicher und Kühlung sowie Drahtlosmodule und Akku. Je nach Notebook-Klasse müssen diese Elemente sehr verschiedene Anforderungen erfüllen: Die Creme de la Creme der Gaming-Notebooks beispielsweise braucht nicht nur eine hohe Rechenkraft, sondern auch einen satten Arbeits- und einen möglichst schnellen Festplattenspeicher.

Mit den sogenannten SSD-Platten beispielsweise werden die Zugriffsraten eines Notebooks auf Systemdateien und gespeicherte Programme deutlich erhöht. Allerdings fallen die Volumina dieser Highspeed-Speicher auch weitaus kleiner als die von klassischen Modellen, etwa im HDD-Format, aus. Wer sein Notebook zum Anschauen von Filmen oder Verwalten großer Mediatheken nutzen möchte, sollte deshalb lieber auf die Größe und weniger auf Schreib- und Lesegeschwindigkeiten achten.

Einen unerlässlichen Vergleichspunkt stellt zudem der Akku dar: Wird das Notebook auch außerhalb der eigenen vier Wände genutzt, sollten die Kraftzellen so effizient wie nur möglich ausfallen. Dank des Einsatzes moderner Stromspar-Prozessoren können einige Notebooks mittlerweile allerdings schon Betriebszeiten von bis zu 10 Stunden aufweisen.

Ausstattung und Zubehör im Test

Einen letzten abschließenden Vergleichspunkt stellt das „Drumherum“ eines Notebooks im Test dar. Hierunter fallen zum Beispiel die Anschlagspunkte der Tastatur, die Feinfühligkeit des Touchpads, die Auflösung der Webcam und die Soundqualität der Lautsprecher. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Anschlusspalette: Die Anzahl und die Generation der USB-Ports, zusätzliche Kartenschächte, Ausgangsschächte für externe Bildschirme und ein optisches Laufwerk bilden in dieser Beziehung wichtige Kriterien.

Außerdem gilt es, die Leistungsfähigkeit der drahtlosen Verbindungen zu berücksichtigen: Für Personen, die sich viel im World Wide Web bewegen und regelmäßig große Downloads tätigen, gilt es auf ein besonders stabiles WLAN-Modul, welches am besten gleich im neuen WLAN-ac-Bereich funkt, zu achten.

Softwaretechnisch gesehen kann manch Notebook zudem mit netten Gratisprogrammen ausgestattet sein, doch deren Nutzen ist häufig geringer als vermutet: Stromsparsoftware und Verschlüsselungstechnik beispielsweise zehren genauso stark an dem Akku, wie sie ihn schonen, und die Zugriffsgeschwindigkeit auf Dateien wird durch den angeblichen Superschutz deutlich beeinträchtigt.

Mit all diesen Vergleichspunkten, die stets in den folgenden Tests einfließen, wird es jedem Käufer weitaus leichter fallen, das optimale Notebook zu finden. Zudem sind noch die Kosten in den Vergleichen berücksichtigt, sodass auch schnell ein Urteil über das Preisleistungsverhältnis gefällt werden darf.